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Puttes/Kesselskuchen - ein leckeres rheinisches Rezept
von Hundefan (16.06.09 um 15:47 Uhr)
Super lecker - und eine extrem leckere Grundlage für das ein oder andere Kölsch...
Das Rezept
(für 1 bis 4 Personen)
Man nehme (so fängts doch immer an):
• 2,5 kg (mehlige!) Kartoffeln
• 3 bis 4 große Zwiebeln
• 5-6 Eier
• Salz
• evtl. Haferflocken
• Öl
• 1 Backofen und
• 1 feuerfeste Auflaufform
Zubereitung:
Kartoffeln und die Zwiebeln müssen leider auch nach diesem Rezept geschält werden. Anschließend wird alles gerieben. Der sportlich veranlagte macht's von Hand, für mich hat sich der Einsatz der Küchenmaschine mit einem mittleren Reibeinsatz bestens bewährt. Das Ergebnis ist jedenfalls kaum zu unterscheiden. Aber Vorsicht: Die Löcherin der Reibe (egal ob manuell oder maschinell) sind spielentscheidend! Sind die Löcher zu klein, schmeckts fad, sind sie zu groß, überhaupt nicht mehr.
Unter die geriebenen Kartoffeln die Eier (ohne Schale), und lieber etwas zu viel als zu wenig Salz gegeben. Ersteres lässt sich mit ein paar extra-Kölsch prima retten, letzteres lässt auch die Stimmung schnell fade werden.
Den Kartoffelteig gut umrühren. Wenn zuviel Flüssigkeit entstanden ist, kann der Teig mit
Haferflocken gebunden werden. Um dem Vorzubeugen, kann man die Kartoffeln direkt nach dem Reiben in einem Küchentuch ausdrücken.
Der Teig wird anschließend in eine mit Öl ausgeschwenkte feuerfeste Form gegeben und auch mit etwas Öl bedeckt. Für das Ölen gilt im Prinzip das gleiche wie beim Salz.
Die Form kann nun in den Backofen. Und zwar so, daß sie sich etwa in der Mitte befindet (horizontal und vertikal). Bei 225 Grad Celsius (im Backofen) wartet man dann ab, bis sich eine schöne dunkelbraune Kruste gebildet hat. Dies ist je nach Menge in 1 bis 2 Stunden der Fall. Weil es aber schon eine ganze Weile vorher lecker riecht, ist der häufigste Grund für das Mißlingen das vorzeitige herausnehmen.
Die Wartezeit kann man gut mit ein wenig Kölsch überbrücken.
Das Rezept
(für 1 bis 4 Personen)
Man nehme (so fängts doch immer an):
• 2,5 kg (mehlige!) Kartoffeln
• 3 bis 4 große Zwiebeln
• 5-6 Eier
• Salz
• evtl. Haferflocken
• Öl
• 1 Backofen und
• 1 feuerfeste Auflaufform
Zubereitung:
Kartoffeln und die Zwiebeln müssen leider auch nach diesem Rezept geschält werden. Anschließend wird alles gerieben. Der sportlich veranlagte macht's von Hand, für mich hat sich der Einsatz der Küchenmaschine mit einem mittleren Reibeinsatz bestens bewährt. Das Ergebnis ist jedenfalls kaum zu unterscheiden. Aber Vorsicht: Die Löcherin der Reibe (egal ob manuell oder maschinell) sind spielentscheidend! Sind die Löcher zu klein, schmeckts fad, sind sie zu groß, überhaupt nicht mehr.
Unter die geriebenen Kartoffeln die Eier (ohne Schale), und lieber etwas zu viel als zu wenig Salz gegeben. Ersteres lässt sich mit ein paar extra-Kölsch prima retten, letzteres lässt auch die Stimmung schnell fade werden.
Den Kartoffelteig gut umrühren. Wenn zuviel Flüssigkeit entstanden ist, kann der Teig mit
Haferflocken gebunden werden. Um dem Vorzubeugen, kann man die Kartoffeln direkt nach dem Reiben in einem Küchentuch ausdrücken.
Der Teig wird anschließend in eine mit Öl ausgeschwenkte feuerfeste Form gegeben und auch mit etwas Öl bedeckt. Für das Ölen gilt im Prinzip das gleiche wie beim Salz.
Die Form kann nun in den Backofen. Und zwar so, daß sie sich etwa in der Mitte befindet (horizontal und vertikal). Bei 225 Grad Celsius (im Backofen) wartet man dann ab, bis sich eine schöne dunkelbraune Kruste gebildet hat. Dies ist je nach Menge in 1 bis 2 Stunden der Fall. Weil es aber schon eine ganze Weile vorher lecker riecht, ist der häufigste Grund für das Mißlingen das vorzeitige herausnehmen.
Die Wartezeit kann man gut mit ein wenig Kölsch überbrücken.



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